Für Meetings, Webinare und Schulungen
Als Echtzeit-Übersetzer hört Verli mit, was Ihr Computer aus Teams, Zoom, Google Meet oder einem Webinar abspielt, und zeigt es live als Text, die deutsche Übersetzung unter jeder Zeile. Das läuft im Browser oder in der App für Mac und Windows, ohne Bot im Meeting.
Englisch hören, Deutsch mitlesen
1.
Schalten Sie unter „Audioquelle“ das „Desktop-Audio“ ein. Die Apps für Mac und Windows hören dann den gesamten Ton des Rechners. Auf dem Mac fragt macOS beim ersten Mal nach der Berechtigung für Systemaudioaufnahme. Unter Windows klicken Sie beim Start im Fenster „Bildschirm wählen“ auf einen beliebigen Bildschirm. Im Browser, am besten in Chrome, wählen Sie für ein Meeting in einem anderen Tab „Chrome-Tab“ und schalten „Auch Audio des Tabs teilen“ ein. Läuft Teams oder Zoom als eigenes Programm, wählen Sie „Gesamter Bildschirm“ und schalten „Auch Audio des Systems teilen“ ein. Fehlt dieser Schalter, was auf dem Mac häufig ist, nehmen Sie die Mac-App. Sprechen Sie selbst mit, lassen Sie das Mikrofon an und tragen Sie Kopfhörer, damit der Ton der anderen nicht doppelt im Mikrofon landet.
2.
Wählen Sie im Dialog „Sprachen wählen“ zum Beispiel Englisch als „Sprache 1“ und Deutsch als „Sprache 2“. Welche der beiden Sprachen gerade dran ist, merkt Verli von allein. Wechselt die Runde zwischen Englisch und Deutsch, müssen Sie nichts umschalten.
3.
Jede Äußerung erscheint im Original, die Übersetzung steht direkt darunter. In den „Ansichtseinstellungen“ vergrößern Sie die Schrift oder zeigen nur die übersetzte Fassung. Beenden Sie die Aufnahme, wenn das Meeting vorbei ist. Die Minuten laufen, solange aufgenommen wird, auch wenn gerade niemand spricht.
Klicken Sie auf „KI-Assistent“ und schalten Sie die „Wissensdatenbank“ ein. Unter „Zu erkennende Wörter“ tragen Sie Kürzel, Systemnamen und Namen von Personen ein. Unter „Bevorzugte Übersetzungen“ legen Sie fest, wie ein Begriff auf Deutsch heißen soll. Speichern Sie die Liste mit „Neue Vorlage erstellen“, dann ist sie beim nächsten Call wieder da.
In vielen Teams sprechen manche Englisch und andere Deutsch. Verli übersetzt beides, die englischen Beiträge ins Deutsche und die deutschen ins Englische. Die Sprecher sind nummeriert, so sehen Sie, wann jemand anderes das Wort hat.
In den Apps für Mac und Windows klicken Sie auf „Übersetzung über anderen Apps anzeigen“. Ein kleines Fenster zeigt dann die aktuelle Übersetzung über allen anderen Programmen. So lesen Sie weiter, während Sie nebenbei im Ticket-System oder in Ihren Notizen arbeiten.
Mit Standard oder Premium klicken Sie auf „Transkription teilen“ und schicken den Freigabelink weiter. Wer den Link öffnet, braucht kein Konto und sieht beide Sprachen der Sitzung. Dort lässt sich auch nur die Übersetzung anzeigen oder die Schrift vergrößern. Die geteilten Daten löscht Verli nach 24 Stunden.
Wer nach einem Echtzeit-Übersetzer, einer Live-Übersetzer-App oder einer Simultanübersetzer-App sucht, findet vor allem Handy-Apps, Übersetzer-Kopfhörer und kleine Geräte für die Reise. Sie sind für Gespräche von Angesicht zu Angesicht gedacht. Verli ist für eine andere Aufgabe da. Es hört den Ton auf Ihrem Computer und zeigt das Gesagte als Text, mit Übersetzung in 60+ Sprachen. Im Kern ist Verli ein KI-Dolmetscher zum Mitlesen: Die Übersetzung erscheint auf Ihrem Bildschirm, und in den Call hinein dolmetscht Verli nie.
Für das Gespräch im Taxi, an der Hotelrezeption oder für Telefonate über das Handy passt eine Übersetzer-App auf dem Smartphone oder ein Übersetzungsgerät besser. Ein eigenes Gerät gibt es von Verli nicht. Apps für iPhone und Android sind demnächst verfügbar. Verli braucht eine Internetverbindung. Einen ganzen Raum beschallt es nicht. Die Funktion „Vorlesen“ gibt es in den bezahlten Tarifen der Apps für Mac und Windows. Sie spielt die Übersetzung nur über Ihre eigenen Lautsprecher oder Kopfhörer ab, nie in den Call.
Die Übersetzung entsteht automatisch und ist nicht fehlerfrei. Am häufigsten betrifft das Namen und Fachbegriffe, die nicht in der Wissensdatenbank stehen. Auch schlechter Ton, gleichzeitiges Sprechen und eine dritte Sprache außerhalb des gewählten Paars machen die Übersetzung unsicherer. Prüfen Sie Zahlen, Namen, Termine und Zusagen im Original nach. Für Vertragsverhandlungen, Gerichtstermine oder medizinische Gespräche ersetzt Verli keine Simultandolmetscherin und keinen Simultandolmetscher.
Was mit den Daten passiert, fragt meist zuerst die IT. Während der Aufnahme schickt Verli den Ton live an einen externen Dienst für Spracherkennung und Übersetzung. Audio speichert Verli nach der Sitzung nicht auf seinen Servern. Ab Werk ist die Einstellung „Meeting-Transkripte speichern“ eingeschaltet. Dann landen neue Transkripte im „Verlauf“ Ihres Kontos und bleiben dort, bis Sie Ihr Konto löschen. Einzelne Meetings können Sie in der App nicht löschen, und wenn Sie die Einstellung ausschalten, bleibt der bisherige Verlauf erhalten. Verli nutzt Ihre Audiodaten und Transkripte nicht, um KI-Modelle zu trainieren. Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung. Holen Sie die Zustimmung der anderen ein, wo Gesetz, Arbeitgeber oder Veranstalter das verlangen.
Zum Ausprobieren gibt es 60 Minuten bei der Anmeldung, ohne Kreditkarte. Standard kostet 7,99 $ im Monat und enthält 10 Stunden. Premium kostet 19,99 $ im Monat, ebenfalls mit 10 Stunden. Dazu kommt in den Apps für Mac und Windows eine natürlicher klingende Stimme für die vorgelesene Übersetzung. Ein wöchentlicher Call von einer Stunde braucht etwa 4 bis 5 Stunden im Monat. Wer mehr braucht, kauft mit einem Abo Minutenpakete mit 5 oder 10 Stunden dazu.
Für Meetings, Calls und Webinare am Computer brauchen Sie ein Programm, das den Ton des Rechners hört und die Übersetzung als Text zeigt. Das macht Verli im Browser und in den Apps für Mac und Windows, in 60+ Sprachen und ohne Bot im Meeting. Für Gespräche unterwegs ist eine Handy-App oder ein Übersetzungsgerät die bessere Wahl.
Kostenlos testen können Sie Verli mit 60 Minuten bei der Anmeldung, ohne Kreditkarte. Danach kostet Standard 7,99 $ und Premium 19,99 $ im Monat, jeweils mit 10 Stunden. Mit einem Abo können Sie Minutenpakete mit 5 oder 10 Stunden dazukaufen. Alle Preise sind in US-Dollar angegeben.
Öffnen Sie Verli neben dem Meeting, schalten Sie unter „Audioquelle“ das „Desktop-Audio“ ein und wählen Sie die Sprache des Meetings und Ihre eigene. Die Übersetzung erscheint dann unter jeder Zeile, während gesprochen wird. Die Mac-App braucht macOS 14.2 oder neuer, die Windows-App aus dem Microsoft Store Windows 10 (64 Bit) Version 2004 oder neuer. Für Teams, Zoom und Google Meet gibt es eigene Anleitungen mit den passenden Handgriffen.
Ein Sofortübersetzer wie Verli hilft Ihnen, einem Meeting in einer fremden Sprache zu folgen. Am besten klappt das bei klarem Ton und hinterlegten Fachbegriffen. Fehler kommen trotzdem vor, deshalb prüfen Sie Zahlen, Namen und alles Verbindliche nach. Für rechtliche oder medizinische Gespräche holen Sie eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher dazu.
Nein. Verli tritt dem Meeting nie bei, steht in keiner Teilnehmerliste und spricht nichts in den Call. Die anderen sehen nur dann etwas, wenn Sie ihnen in Standard oder Premium einen Freigabelink schicken.
Nein. Verli braucht eine Internetverbindung, weil Spracherkennung und Übersetzung online laufen. Für Reisen ohne Netz suchen Sie besser eine Handy-App, die offline übersetzt.
Google Übersetzer ist vor allem für Texte und kurze Gespräche am Handy gedacht, nicht für den Ton eines laufenden Meetings am Computer. Übersetzte Live-Untertitel in Teams gehören zum Add-on Teams Premium und gelten nur in Teams. Verli hört auf Ihrem Computer den Ton jeder Meeting-App und jedes Webinars mit.
Testen Sie mit 60 Minuten bei der Anmeldung. Starten Sie direkt im Browser oder holen Sie sich die App für Mac oder Windows auf der Download-Seite.
Mehr von Verli